Tageslosung

Samstag, 17. November 2018
Die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Diakonie


Die Kirchengemeinde Wonsees ist Mitglied im Diakonieverein Kasendorf – Wonsees. Dem Diakonieverein werden auch Möglichkeiten geboten sich in der Kirchengemeinde zu repräsentieren und zu Informieren, sei es im Gottesdienst, bei Kirchenvorstandssitzungen, im Gemeindetreff oder mit Berichten im Gemeindebrief.

 

diakonie

 

Weitere Informationen:

e-Mail:  diakonie-kaseDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Bericht im Gemeindebrief "Herbst 2018":

Neues aus der Diakoniestation Kasendorf-Wonsees

Pflegerad 2 - Was bedeutet das?

Die Pflegebedürftigkeit wird vom MDK (medizinischen Dienst der Krankenkassen) festgestellt. Er orientiert sich nicht mehr daran, wie viel Zeit ein Mensch am Tag an Hilfe benötigt, sondern im Wesentlichen daran, wie selbstständig der Alltag bewältigt werden kann und wie viel Unterstützung dafür notwendig ist.

Für die Bestimmung der Pflegebedürftigkeit sind nach der neuen Begutachtungsweise sechs Bereiche relevant:

1. Mobilität: körperliche Beweglichkeit, z.B. Aufstehen vom Bett und Gehen ins Badezimmer am Morgen, Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen.

2. Kommunikative Fähigkeiten: Verstehen und Reden, z.B. Orientierung über Ort, Zeit und Sachverhalte, Begreifen und Erkennen von Risiken, Verstehen anderer Menschen im Gespräch.

3. Verhaltensweisen: z.B. Unruhe in der Nacht oder Ängste und Aggressionen, die für sich und andere belastend sind, Abwehr pflegerischer Maßnahmen.

4. Selbstversorgung: z.B. selbstständiges Waschen und Ankleiden, Essen und Trinken, selbstständige Benutzung der Toilette.

5. Bewältigung krankheitsbedingter Anforderungen: z.B. die Fähigkeit Medikamente selbst einnehmen zu können, die Blutzuckermessung selbst durchzuführen und deuten zu können oder gut mit einer Prothese oder dem Rollator zurecht zu kommen, den Arzt selbstständig aufsuchen zu können.

6. Gestaltung des Alltagslebens: z.B. die Fähigkeit den Tagesablauf selbstständig zu gestalten, mit anderen Menschen in direkten Kontakt zu treten oder die das Kaffeekränzchen ohne Hilfe zu besuchen.

Der Pflegegrad 2 setzt eine erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit voraus.

Pflegeheim: die durchschnittlichen Kosten für ein Pflegeheim, im Pflegegrad 2, betragen ca.

3.070,- Euro. Die Pflegekasse übernimmt 770,- Euro. Das bedeutet, dass 2.300,- Euro aus dem eigenen Vermögen übernommen werden müssen.

Pflegegeld und Pflegesachleistungen bei Pflegegrad 2: Bedürftige mit Pflegegrad 2 haben Anspruch auf Pflegegeld bei häuslicher Pflege durch Angehörige oder Freunde und auf Pflegesachleistungen bei professioneller Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst. Ein monatliches Pflegegeld von 316 Euro erhalten Menschen mit oder ohne Demenz mit Pflegegrad 2 seit 2017 bei häuslicher Pflege durch Angehörige. Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 2 stehen seit 2017 Pflegesachleistungen von monatlich 689 Euro zu, die ambulante Pflegedienste direkt mit den Pflegekassen abrechnen.

Kombination aus Pflegegeld und Pflegesachleistung: Wenn Pflegebedürftige nicht nur durch Angehörige sondern auch durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt werden, ist auch die sog. Kombinationsleistung aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen möglich. Dabei verringert sich das Pflegegeld, je nachdem wie viel an Sachleistung von Pflegedienst abgerechnet wird.

Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei Pflegegrad 2: Pflegebedürftigen steht ein „Entlastungsbeitrag“ von monatlich 125 Euro für Betreuungs- und Entlastungsleistungen zu. Mit dem Entlastungsbetrag bei Pflegegrad 2 können Betroffene z.B. an einer Betreuungsgruppe für leicht Hilfsbedürftige oder leicht Demenzkranke teilnehmen, die geistig und körperlich aktivieren soll, oder Putz- bzw. Haushaltshilfen engagieren und bezahlen, die ihnen im Haushalt helfen, und einen Alltagsbegleiter für Gespräche und Spaziergänge oder eine Einkaufshilfe bezahlen.

 


 

Bericht im Gemeindebrief "Sommer 2018":

Neues aus der Diakoniestation Kasendorf-Wonsees

Pflegerad 1 - Was bedeutet das?

Am 1. Januar 2017 wurde die neue Pflegereform umgesetzt. Die bis dahin bestehenden Pflegestufen wurden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Wer bereits in einer Pflegestufe eingestuft war, musste keinen neuen Antrag stellen. Pflegestufen wurden automatisch in Pflegegrade übergeleitet. Wichtig ist, wer Leistungen aus der Pflegekasse beziehen möchte, muss rechtzeitig einen Antrag stellen. Die Diakonie hilft gerne dabei.

Pflegegrad 1 gilt in erster Linie für Neueinstufungen. Er ist für Menschen, die noch weitgehend selbstständig sind, aber auch in ihrer Selbstständigkeit beeinträchtigt sind. Pflegegrad 1 ist z.B. für ältere Menschen mit leichter Demenz oder Personen mit Einschränkungen aufgrund von Wirbelsäulen- oder Gelenkerkrankungen und Menschen mit Restlähmungen nach einem Schlaganfall.

Sie alle können einen Entlastungsbetrag von 125 Euro pro Monat nutzen. Dieser Betrag wird nicht ausgezahlt. Er kann stattdessen für die Finanzierung von körperbezogenen Maßnahmen, Hilfe bei der Haushaltsführung und für Betreuung genutzt werden. Der Betrag kann also bspw. benutzt werden für den Besuch der Betreuungsgruppe in Kasendorf, für Gespräche, Spaziergänge und Einkäufe oder für eine Haushaltshilfe. Und auch im Pflegegrad 1 darf eine pflegerische Leistung, wie z.B. Baden oder Duschen, erbracht werden.

Monatlich nicht verbrauchte Beträge können auch innerhalb eines Kalenderjahres angespart werden. Sie müssen aber bis zum 30. Juni des Folgejahres verbraucht werden.

Zusätzlich gibt es einen monatlichen Anspruch von 40 Euro für die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch, z.B. Handschuhe, Händedesinfektionsmittel usw. Menschen mit Pflegegrad 1 erhalten also kein Pflegegeld für die Pflege zu Hause, aber sie können all die aufgezählten Leistungen in Anspruch nehmen.

 

Die Betreuungsgruppe

Die Betreuungsgruppe trifft sich immer montags von 14.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Kasendorf. Ein Fahrdienst holt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab und fährt sie auch wieder nach Hause.

Bewegungsspiele stehen in der Betreuungsgruppe meistens am Anfang des Nachmittags. Der Austausch von Neuigkeiten darf auch nicht fehlen. Gemeinsames Singen und Beten gehören ebenfalls dazu. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken folgt ein Programm mit Geschichten und Aktionen oder gemeinsames Spielen, z.B. Mensch ärgere dich nicht, Mühle, Dame oder auch Schafkopf.

Zweimal im Jahr gibt es eine Altenbeichte. Die Beichte hielt dieses Mal Vikarin Anna Städtler-Klemisch. 17 Senioren nahmen daran teil.

Wir suchen dringend: exam. Pflegefachkraft (m/w) oder Pflegehilfskraft (m/w)

Wenn du motiviert, zuverlässig, flexibel, belastbar und freundlich bist und dir die Pflege und Betreuung älterer Menschen am Herzen liegt, dann bist Du genau die/der Richtige für unseren ambulanten Pflegedienst.

Über Deine Bewerbung würden wir uns freuen!

Deine Bewerbung schickst Du bitte per Post oder E-Mail an die Diakoniestation Kasendorf-Wonsees, Prelitz 5, 95359 Kasendorf oder an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 


 

Bericht im Gemeindebrief "Frühjahr 2018":

Neues aus der Diakoniestation Kasendorf – Wonsees

Ehrenamtsschulung für Mitarbeiter

Elf Frauen und Männer nahmen, in der Diakoniestation in Kasendorf, an einer Ehrenamtsschulung teil. Die Schulung dient zum einen als Fortbildung für die Pflegekräfte und zum anderen für Helfer, die in der Betreuungsgruppe mitarbeiten möchten. Frau Ulrike Kaufmann, von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Nürnberg, leitete den Kurs.

Sie schulte die Teilnehmer in den Sparten "Zusammenarbeit im Helferkreis und mit anerkannten Trägern", "Basiswissen von Krankheitsbildern", "Formen der Pflege und rechtliche Rahmenbedingungen"," Situation der pflegenden Angehörigen", "Grundhaltungen und Leitkonzepte" und "Kommunikation, Betreuung und Beschäftigung".

 


 

Bericht im Gemeindebrief "Winter 2017":

Neues aus der Diakoniestation Kasendorf-Wonsees

Tagespflege im "Schwarzen Ross" - Diakonieverein hat soliden Haushalt und plant Tagespflege.

Wonsees: Im Gasthaus Ganzleben fand die Jahreshauptversammlung vom Diakonieverein Kasendorf/Wonsees statt. Der Verein hat einen soliden Haus-halt. Es konnten auch dieses Jahr wieder Rücklagen gebildet wer-den. Die Tagespflege im ehemaligen Düll Gebäude "Schwarzes Ross" soll möglichst bald Wahrheit werden.

Vorsitzender Günther Pfändner sprach eingangs von einem einmaligen Ergebnis. Fast eine drei-viertel Million Euro betrug der Haushalt 2016 und es konnten ansehnliche Rücklagen gebildet werden. Sein Dank galt in erster Linie den Pflegekräften, die Tag und Nacht unterwegs sind, um die Pflegebedürftigen in den Gemeinden, zu pflegen. Dabei hob er die Arbeit der Pflegedienstleitung Sabine Herold und ihrer Stellvertreterin Tina Heinze besonders hervor. Zwölf Pflegekräfte und fünf Mitarbeiterinnen in der hauswirtschaftlichen Versorgung kümmern sich zur Zeit um die Bedürfnisse der älteren Generation. Insgesamt wurden 148.000 Einzelleistungen erbracht, die mit der Pflegekasse und den Krankenkassen abgerechnet wurden. 92 Patienten wurden im Durchschnitt versorgt. Dank sagte der Vorsitzende auch allen Mitarbeitern in der Betreuungsgruppe. Besonders den Verantwortlichen Angela Schott und Tina Heinze.

Mit Spenden von den Firmen Jarosch, Zillig und Maxit konnte für die Gruppe ein Kleinbus, zur Beförderung der Senioren, angeschafft werden.

Als neue Stellvertreterin für die Pflegedienstleitung stellte er dann Tina Heinze den Versammelten vor und überreichte Ihr und ihrer Vorgängerin Heidi Krasser, einen Blumenstrauß.

Über die Bedeutung der fünf Pflegegrade, welche die Pflegestufen ersetzen, informierte Sabine Herold. Der Pflegegrad eins ist neu und berechtigt zu Leistungen aus der Pflegkasse, bei geringer Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Dies betrifft vor allem Menschen, die bisher nicht einge stuft wurden. Hier kann man auch Hilfsmittel und Beratung in Anspruch nehmen.

Nachdem Kassier Evi Rossel den Jahresabschluss vortrug, wurde die Vorstandschaft entlastet. Bürgermeister Andreas Pöhner lobte in seinem Grußwort das Leistungsangebot und die Arbeit der Diakonie. Es freute ihn auch, dass man immer nach vorne schaut, um den Anforderungen gerecht zu werden. Bei der Sanierung der Turnhalle soll nach seinen Worten auch ein Raum für die Betreuungsgruppe in Wonsees geschaffen werden.

Pfarrer Daniel Städtler erzählte in seiner Andacht aus dem Markus Evangelium, die Geschichte als Jesus dem Aussätzigen die Hand auflegte. Auch wir sollten keine Scheu haben Kranken zu begeg-nen, ihnen zu helfen und Mitleid zeigen, sagte er. Die Diakonie sei dafür ein gutes Beispiel.

In seinem Schlusswort wünschte sich Günther Pfändner, dass die Sanierung des alten Düll Gebäu-des bald Wahrheit werden wird. Hier soll dann nicht nur die Tagespflege entstehen, sondern auch die ganze Diakoniestation in die Räume verlegt werden. Weiter warb er für die Ehrenamts-schulung, die am 30.November beginnt. In einem 40 Stunden Lehrgang werden hier Ehrenamtliche geschult, die dann berechtigt sind, bei der Betreuungsgruppe mitzuarbeiten.

 


 

Berichte im Gemeindebrief "Herbst 2017":

Ein Nachmittag in der Betreuungsgruppe

Jeans müssen Löcher haben - das ist modern! Senioren in der Betreuungsgruppe wissen was "IN" ist.

Was passiert in unserem Gemeindehaus überhaupt, wenn die Betreuungsgruppe da ist - das hat mich als Kirchenvorstand interessiert. Ich musste feststellen, dass die Senioren sehr gut über unser Gemeindeleben und was "in" ist, Bescheid wissen. So auch, dass Jeans Löcher haben müssen.

Eingangs übernahm Helfer Hans Schmitt das Wort und erinnerte an die Geburtstage und Jubiläen der Mitglieder. Auch dem verstorbenem Otto Weberpals wurde gedacht. Alles, was zur Zeit aktuell ist, trug Hans Schmitt in Kurzform vor. So erinnerte er an den Tod von Altbundeskanzler Helmut Kohl, an den Erfolg der Fußball-Nationalmannschaften, an den Edeka Neubau in Thurnau und den Johannitag.

Leiterin Tina Heinze hatte für die-sen Tag, das Thema Kerwa ausgesucht. Alles was den Teilnehmern dazu einfiel, wurde an die Pin-Wand gesteckt. Und was eine Kerwa früher ausmachte, wurde erzählt. Vor allem Fritz, der Musiker unter den Senioren, hatte einige Geschichten parat. So, dass für eine Tanztour (3 Lieder), 20 Pfennig in den Hut der Musiker fällig waren. Dass natürlich Krapfen, Bratwürste, Bier, Karussell, Schießbude, Losbude, Gäste, Kerwesgeld, Krenfleisch und der Gottesdienst zur Kerwa gehören, waren allen bekannt. Fast jeder hatte zum Thema Kerwa etwas zu sagen und es war für alle sehr unterhaltsam. Gemeinsame Lieder wie " Der Vogelbeerbaum", "Kein schöner Land" und " Tief im Frankenwald", rundeten die Kerwa ab.

Beim anschließenden Kaffee trinken wurde weiter erzählt und sich ausgetauscht - nicht nur über die Kerwa.

Danach durften die Senioren wählen was sie gerne machen würden. Angeboten wurden Spie-le wie "Mensch ärgere dich nicht", "Mühle" und natürlich durfte das "Schafkopfen" nicht fehlen.

Alles in allem ein unterhaltsamer Nachmittag, bei dem auch ich, als 63-jähriger, mich sehr wohl ge-fühlt habe.

In die Betreuungsgruppe darf je-der kommen. Bei allen, die einen Pflegegrad haben, übernimmt die Pflegekasse die Kosten. Mehr In-fos dazu gibt die Diakoniestation unter der Tel.Nr. 09228-5586.

Kirchenvorstand Karlheinz Bergmann

 


 

Info zum Thema Schlaganfall:

Schlaganfall - was tun?

In der Regel wird für jemanden, der einen Schlaganfall erlitten hat, nach dem Krankenhausaufenthalt eine Reha eingeleitet. Dort sollen mit gezieltem Training die Defizite durch entsprechende Therapeuten (Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie etc.) verbessert bzw. beseitigt werden. Außerdem bekommt der Betroffene und seine Angehörigen Anleitung und Tipps wie er mit seinen individuellen Einschränkungen im Alltag daheim möglichst gut zurechtkommen kann.

Oft wird schon im Vorfeld eine Schnelleinstufung in eine Pflegestufe vorgenommen. Auf jeden Fall sollte man sofort einen Pflegeantrag bei der Pflegekasse stellen. Selbstverständlich ist es möglich nach Terminabsprache mit uns Unterstützung und Beratung zu bekommen.

Ist es vorgesehen die Diakoniestation zur Versorgung hinzuzuziehen, wäre es schön möglichst frühzeitig mit uns Kontakt aufzunehmen und uns zu informieren, so dass wir vorausschauend planen können.

Oft werden auch während der Reha schon Hilfsmittel, z. B. Pflegebett, Toilettenstuhl, Rollator, Duschstuhl, etc. verordnet, um daheim die Pflege durchführen zu können.

Gleich nach der Entlassung muss der Arztbrief bzw. Entlassungsbrief dem Hausarzt übergeben werden, damit er Rezepte für Medikamente und Inkontinenzversorgung, sowie einen Medikamentenplan ausstellen kann. Schließlich soll daheim die Versorgung auch gewährleistet sein.

Kommt der Pflegebedürftige aus dem Krankenhaus oder der Reha heim, stattet die Sozialstation einen Erstbesuch ab. Die Pflegefachkraft ermittelt zusammen mit dem Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen den täglichen Hilfebedarf an Pflege, hauswirtschaftlicher Versorgung und Betreuung. Nachdem entschieden wurde, was die Familie an Pflege selbst übernehmen kann und was von der Diakoniestation übernommen werden soll, wird eine Leistungsplanung mit einem entsprechenden Kostenvoranschlag erstellt.

Je nach Pflegestufe und/oder gebuchten Leistungen wird ein Teil der Kosten von der Pflegekasse getragen. In der Regel reichen die Leistungen der Pflegekasse nicht aus (Teilkasko!), so dass der Pflegebedürftige, je nach Vereinbarung der Leistungen mit der Diakoniestation, einen Eigenanteil zur Pflege tragen muss.

Für Fragen und zur Beratung sind wir jederzeit Ihr Ansprechpartner. Unser Ziel ist es, dass unsere pflegebedürftigen Gemeindemitglieder nicht nur pflegerisch gut versorgt, sondern auch beraten sind.

Termine

Posaunenchorprobe Gerhard Unger
Wonsees: Gemeindehaus
Kirchenchorprobe Roswitha Wölfel und Angela Lang
Wonsees: Gemeindehaus
Jugendtreff Wonsees Tim Herzog (Dekanatsjugendreferent)
Wonsees: Gemeindehaus
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